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Nach der erfolgreichen Premiere in vielen hunderten Kinos und anderen Veranstaltungsorten in ganz Europa jetzt noch viele hundert Veranstaltungen!

„Wer rettet wen?" ist ein Film von unten. Ein Film der uns allen gehört. Ein Film der uns alle angeht. Deshalb sollten ihn auch möglichst viele Leute möglichst bald an möglichst vielen Orten sehen können.

Wir brauchen Ihre organisatorische Unterstützung!

Zunächst danken wir den bisher über 2000 Spenderinnen und Spendern aus fünf Ländern sowie unseren zahlreichen Unterstützerorganisationen. Ohne Ihre Mithilfe könnte „Wer rettet wen?" nicht realisiert werden! Doch um das Thema der verfehlten Krisenpolitik nun höher auf die Tagesordnung zu setzen und mit dem Film darüber aufzuklären bedarf es nicht nur Ihrer monetären Hilfe, sondern vor allem organisatorischer Unterstützung! Lassen Sie uns die Filmveranstaltung gemeinsam planen und vorbereiten!

Gemeinsam können wir viel bewegen!

Hier können Sie die bereits bestätigten Vorführungen von "Wer rettet wen" einsehen:

Das Konzept möglichst vieler dezentraler Filmvorführungen als Hilfsmittel zur politischen Information und Mobilisierung hat sich bereits bei unseren letzten Filmen „Bahn unterm Hammer" und „Water Makes Money" bewährt. Im Rahmen unzähliger Veranstaltungen haben viele engagierte Menschen, NGOs und Bürgerinitiativen Netzwerke geknüpft. Es wurden lokale Bezüge hergestellt und Diskussionen angeregt. Aus vielen Einzelteilen entstand so eine wichtige flächendeckende Unterstützung für die Bewegungen gegen die Bahnprivatisierung in Deutschland, sowie gegen die Wasserprivatisierung in Italien, Griechenland, Berlin und anderen Orten. Diese Erfolge machen uns Mut!

Gemeinsam sind wir stark!

Daneben bietet die Macht der Öffentlichkeit auch Schutz vor drohender Zensur: Bereits vor der Premiere von „Water Makes Money" lagen beispielsweise Hinweise vor, dass Veolia – einer der größten globalen privaten Wasser­konzerne – versuchen würde, die Vorführung durch einstweilige Verfügung zu unterbinden. Der öffentlichen Druck und Einsatz vieler hunderter engagierter Menschen, aktiver Gruppen und Bürgerinitiativen konnte das verhindern!

Wir hoffen, dass auch dieser Film eine ähnliche Wirkung hat!

   
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