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Deutschlandfunk Filmkritik:
"Wer Rettet Wen?" Empfehlenswert!

Tip Berlin:
„Wer rettet Wen?“ ist eine Programmfilm, der direkte Aktion empfiehlt. Wir sollen uns empören. Und in der Tat, wer hier nicht aus seinem neoliberalen Schlummer erwacht, ist endgültig verloren. Der Film dürfte in der Lage sein, noch den saturiertesten Mitteleuropäer wenigstens momenthaft vom Sofa auf die Barrikaden zu treiben.

LabourNet-Redaktion:
Der Film lohnt sich, auch für gut informierte Menschen, denn wir kennen keine bessere Zusammenstellung der Krisen-Ursachen, der Krisen-Profiteure sowie der Krisen-Opfer und ihrer Widerstände!

Satyajit Das, Investmentbanker, der viele Derivate miterfunden hat, vor denen er heute warnt:
„Who Is Saving Whom?“ ist der europäische „Inside Job“.

NDR Kulturjournal:
„Ein beeindruckender Film, der eine andere Sicht auf Krisenländer wie Griechenland bietet. Und er ruft jeden Bürger auf, Verantwortung zu übernehmen – nur so können die Finanzmärkte kontrolliert werden.“

3Sat Kulturzeit:
"Der Wahlsieg von Ministerpräsident Alexis Tsipras beschäftigt ganz Europa. Wer verstehen möchte, warum die Griechen ihn gewählt haben, sollte sich den Film "Wer rettet wen?" anschauen. Der Dokumentarfilm der Hamburger Regisseure Leslie Franke und Herdolor Lorenz zeigt mit erschütternden Interviews, wie sehr die Menschen in Griechenland und auch in Spanien unter der Finanzkrise leiden. Und er erklärt ausführlich, wie die Bankenkrise entstanden ist, warum die Rettung Griechenlands eigentlich eine Rettung der Banken ist: Ex-Banker erzählen, wie die Banken die Krise erst verursacht und dann davon profitiert haben. Und sie sind die einzigen Gewinner: Denn die EU übernahm ihre wertlos gewordenen Griechenland-Kredite. Beim Volk kam nichts an."

Filmdienst:
„Der Befund des Films ist eindeutig und eindrucksvoll: Soziale Rechte werden durch das Recht auf Schulden ersetzt.“

SWR 2 Impus: Leslie Frankes und Herdolor Lorenz engagierter, sicher auch provozierender, aber nie demagogischer Blick auf die zeitgenössische Krise schafft es eindrucksvolle wie schockierende Weise hinter den Theatervorhang der aktuelle Medienberichterstattung zu blicken….. ein Schock, dass solche bewegenden aber eben auch analytischen Bilder im Malstrom unseres Nachrichtenalltags keinen Platz mehr haben, sondern eher geschriebene Satze wie den gerade wieder mal gelesenen, dass die Griechen am Zustand ihres Landes vor allem selbst Schuld seien. Solch lapidarer Zynismus hält nach diesem komplexen Film Wer Rettet Wen? wohl kaum stand. Wer Rettet wen? Ist ein Aufklärungsfilm, einer, der kein Blatt vor den Mund nimmt. Das mit der vorgeblichen Rettung von Griechenland, Spanien und Irland erscheint nach diesem Film in einem irritierenden andere, wie brutalen Licht.

Reinhard Kahl, Journalist und Gründer "Archiv der Zukunft":
"Vielen Dank für den Film. Es ist noch mal so klar geworden, dass der Kapitalismus die Pest ist, ein Gift, das nun die Poren erreicht und den Gesellschaftskörper aufbläht, bis er vielleicht platzt. Umso schmerzlicher ist, dass niemand - ich kenne zumindest keinen - die Subversion oder Revolution oder welche Überwindung auch immer zeigen kann.... Oder?"

Regina Malz-Teske: Ich bin viele Jahre als Lehrerin tätig gewesen und habe versucht, meinen Schülern im Wirtschaftsunterricht die Zusammenhänge verständlich zu machen. Das ist nicht leicht. Ihr habt das an vielen Stellen super gemacht! Die positiven Beispiele am Ende (Besetzung einer Bank in Spanien und der Island-Crash) haben das ganze Elend erträglicher gemacht! Das war nötig, weil durch eure sehr eindrucksvollen Fotos von den Banken die Macht dieser Institutionen kaum zu ertragen war!

H. Hofferberth Höchst/Odenwald: "Haben die Initiatoren daran gedacht, allen Bundestagsabgeordneten eine DVD zu schicken?"

Joachim Paulus (Pfarrer in der Christengemeinschaft Bremen): Politik ist nicht Aufgabe der Kirche, aber Paulus schrieb einst an die Epheser "...habt nicht Gemeinschaft mit den bösen Werken der Finsternis, sondern deckt sie vielmehr auf." Ich werde den Film noch so oft als möglich zeigen.

Steffen Dörre, AWO KulturKeller Köthen: „Alles, was in Köthen passiert, passt zu diesem Film. Soziales, Kultur – vieles wird abgeschafft. Aber wie macht man Menschen deutlich, dass man sich dagegen wehren muss?“

Heri Bender, Zürich: Einer wollte grad losziehen und ‚etwas‘ gegen die bösen Banken unternehmen (von denen es ja hier in Zürich genug gibt). Meine persönliche Meinung: Ich finde den Film sehr gut gemacht, eine gelungene Mischung aus betroffen machenden emotionalen Aspekten und rationalen Erklärungen der Mechanismen.

   
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