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Zu einem Aspekt des Filmprojekts veröffentlichen wir nun schon passend zu den Wahlen das alternative „TV-Duell“ mit dem Titel „Dem Wähler verpflichtet?“

Die, die sich heute als Kanzlerkandidaten gegenüberstehen, haben die Rettung der HypoRealEstate (HRE) im September 2008 zu verantworten. Damals haben sie es ganz bewusst versäumt, die Eigentümer der Bank (im wesentlichen Hedgefonds) für die Folgen der drohenden Insolvenz zur Kasse zu bitten. Auch die einstige Konzernmutter, die HypoVereinsbank, war bis einschließlich 28.09.2008 zur Haftung verpflichtet. Am 29.09. 2008 um 1h morgens verkündete die Bundesregierung (Merkel und Steinbrück), dass nun ausschließlich der Steuerzahler für die Rettung der HRE bluten muss. Uns wurden da Risiken und Kosten von mehr als 150 Mrd. € aufgebürdet, weit mehr als etwa Griechenland jemals kosten kann! Pünktlich zur Wahl stellt sich so die Frage, wem fühlten sich die heutigen Kanzlerkandidaten im September 2008 eigentlich verpflichtet? Den Banken und Hedgefonds oder ihren Wählerinnen und Wählern?

Wenn Sie wollen, verbreiten sie den Clip „Dem Wähler verpflichtet?“ über die Ihnen zur Verfügung stehenden Kanäle!

Filmverleih für „Wer Rettet Wen?“

Der Filmverleih „Salzgeber“ hat sich jetzt verpflichtet, „Wer Rettet Wen?“ in deutschsprachigen Kinos zu vertreiben – die optimale Hilfe, dass der Film möglichst überall und oft gezeigt wird. Natürlich bleibt es dabei: Unser größtes Plus sind die vielen, die mit ihrer Spende den Film möglich gemacht haben. Sie bekommen anschließend eine DVD mit dem Recht der nichtkommerziellen Vorführung. Und sie sind es, die wie bei „Water Makes Money“ dafür sorgen, dass der Film überall in allen Winkeln der Republik gezeigt wird und damit die Diskussion über dieses wichtige Thema verbreitet wird. Nur jetzt kann sich jeder bei einer Aufführung auch professionelle Hilfe beim Filmverleih „Salzgeber“ holen.

Griechenland eine Kolonie?

In Griechenland wird es nach der Wahl das nächste „Rettungspaket“ geben. Das wird dann aber nicht so heißen, weil nicht sein kann, was stets ausgeschlossen wurde. Und neues Geld heißt wieder neue Bedingungen. Gerade kam aus Brüssel die Idee, angesichts der schleppenden Verkäufe des nationalen Eigentums durch die griechische Privatisierungskommission, die Sache selbst in die Hand zu nehmen mittels einer in Luxemburg angesiedelten Privatisierungskommission. Eigentlich konsequent: Die Erlöse der Privatisierungen gehen so oder so an ausländische Gläubiger. Und die Käufer der Inseln, Flughäfen und anderer Infrastruktur sind in der Regel auch keine Griechen. Warum dann noch ein griechisches Mitentscheidungsrecht? Nur kommt man dann wohl nicht umhin, Griechenland auch offiziell als EU-Kolonie zu deklarieren…..

Die Schuldenfalle

Gegenwärtig steigt die griechische Staatsverschuldung stündlich um 10,6 Mio. €. Damit hat man ca. eineinhalb Jahre nach dem letzten Rettungspaket den Schuldenhöchststand fast wieder erreicht. Der Ausverkauf des Landes, die Halbierung der Löhne, die faktische Beseitigung der Sozialversicherungen und der Arbeiterrechte…   all dies bringt das Land immer weiter weg von der Hoffnung, allein das kontinuierliche Anwachsen der niemals rückzahlbaren Staatsschulden zu stoppen.

Helfen Sie mit, diesen Wahnsinn zu stoppen!

   
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